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Ein Ort, zu dem die Kinder gerne kommen

Luisa Blum zieht ein Fazit über ihre ersten Wochen als neue Leitung der Kita St. Nikolaus in Meschede-Wennemen

Es ist nicht nur der Name und dieselbe Kirchengemeinde, die die katholischen Kindertageseinrichtungen in Wennemen und Freienohl verbinden. Gemeinsam mit den Einrichtungen St. Jakobus in Remblinghausen und St. Johannes in Eversberg, sind sie Teil einer gemeinsamen Matrix im Qualitätsmanagement. „Dadurch, dass wir uns so häufig mit unseren Kolleginnen in Freienohl ausgetauscht haben, war die Kita mir durchaus schon bekannt“, erzählt Luisa Blum. „Und ich wusste im Vorfeld schon, dass hier eine gute und den Altersstufen entsprechende pädagogische Arbeit gemacht wird.“

Zuletzt war sie als stellvertretende Leitung in der Einrichtung in Freienohl tätig. Dass Luisa Blum für die Stelle in Wennemen geeignet ist, zeigen ihr bisheriger Werdegang und ihre Zusatzqualifikationen. So hat Luisa Blum neben verschiedenen Kindertageseinrichtungen auch in der Kindertagespflege im Grundschulalter gearbeitet und hat sich als Sexualpädagogin weiterbilden lassen. Derzeit absolviert sie zudem eine Ausbildung zur Kinderschutzfachkraft. „Der Erzieherberuf ist so vielseitig, wie die Kinder selbst“, erklärt die neue Leitung. „Insofern ist es wichtig, dass sich Erzieherinnen und Erzieher immer weiterbilden.“

Der Sprung ins kalte Wasser

Eine Einarbeitungszeit hatte Luisa Blum nicht, da ihre Vorgängerin Waltraud Krämer bereits vorher in den Ruhestand gegangen ist. An ihrem ersten Tag gab es daher, neben Blumen und dem Zuspruch von Kolleginnen, dem Kirchenvorstand und dem Träger, am Abend direkt schon die erste Elternvollversammlung. „Das war ein wenig der Sprung ins kalte Wasser“, gesteht Luisa Blum im Nachhinein lachend. „Natürlich war es auch eine gute Gelegenheit für mich, die Elternschaft kennenzulernen und mir ihre Angelegenheiten anzuhören.“

Gemeinsam zum Gütesiegel

Nach den ersten Monaten als Leitung ist die Kennenlernphase inzwischen abgeschlossen und einem geregelten Kita-Alltag gewichen. Dadurch kann sich Luisa Blum jetzt auch größeren Projekten widmen, wie der Qualifizierung für das Gütesiegel des QEK-Qualitätsmanagements, die gemeinsam mit den anderen Einrichtungen absolviert wird, mit denen die Kita im Verbund steht – auch mit der alten Einrichtung von Luisa Blum. „So ganz werde ich meine alte Stelle wohl nicht los“, lacht sie.

Die neue Leitung möchte den Kindern auch die Dinge näherbringen, die sie selbst gerne unternimmt. „Ich finde viel Ruhe, wenn ich im Grünen bin oder kreativ arbeite“, sagt sie. „Daher möchte ich den Kindern zeigen, dass wir uns gut entspannen und unseren Gedanken freien Lauf lassen können, wenn wir den Wald entdecken oder gemeinsam Basteln und schöne Dinge erstellen.“ Die ersten Monate haben ihr gezeigt, dass mit der Arbeit als pädagogische Leitung zwar viele neue Aufgaben, aber mindestens ebenso viele schöne Momente verbunden sind. „Ich sehe mich dafür verantwortlich, dass die Kita St. Nikolaus auch weiterhin ein Ort bleibt, zu dem die Kinder gerne kommen, ihre Freunde treffen, spielen, lachen und lernen.“ Dass das möglich ist, daran zweifelt Luisa Blum nicht.

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